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Auf dieser Seite berichten wir über Ereignisse und Entwicklungen. Ältere Beiträge finden Sie in unserem [ Archiv ].



1. Juli 2016

Pater Ludger Werner neuer Regionalsuperior

Regionalsuperior der deutschen Maristen ist seit heute Pater Ludger Werner. Er übernimmt das Amt von Pater Dr. Alois Greiler.

Pater Werner war zuletzt Leiter der Telefonseelsorge Passau und führt diese Tätigkeit auch fort.

Pater Greiler arbeitet für ein Jahr im Ausland.


10. Juni 2016

Erneuerung der Profess

Zwei Mitbrüder aus Kamerun, die in Rom Theologie studieren, erneuerten ihre Profess vor dem Generaloberen, Pater John Hannan aus Irland, der der internationalen Studentenkommunität der Maristen einen Besuch abstattete.





Nach dem Studium der Philosophie im eigenen Land setzen die Mitbrüder ihre Ausbildung in Rom fort.


4. Juni 2016

Neue Pfarrkirche für Pater Rupprecht

Seit vielen Jahren arbeitet Pater Andreas Rupprecht, deutscher Marist, in der Diaspora in Norwegen. Seine durch katholische Einwanderer stetig wachsende Gemeinde St. Gudmund in Jessheim durfte nun die Einweihung einer neuen Pfarrkirche feiern. Pater Rupprecht hat das Werden der Kirche begleitet.

Die deutsche Maristen-Region wurde bei der Einweihungsfeier durch Bruder Norbert aus Meppen vertreten. Er gratulierte den norwegischen Mitchristen zu diesem schönen Ereignis.


Pfingstmontag, 14. Mai 2016

Wallfahrt nach Sossau

Vor 200 Jahren, am 23. Juli 1816, haben junge Leute in Lyon-
Fourvière versprochen, sich für eine neue Ordensgemeinschaft mit Maria als Vorbild einzusetzen. Daraus sind die Zweige der Maristen­familie entstanden: Patres, Brüder, Schwestern, Missionsschwestern und Laien.





Am Pfingstmontag 2016 haben Maristenpatres (SM) und Maristen­brüder (FMS) in Bayern eine gemeinsame Wallfahrt ins „bayerische Loreto“, Sossau bei Straubing, gemacht.

Versprechen gestern – heute – morgen: Sie haben gesprochen über das Versprechen von Fourvière, über ihr eigenes Ordensversprechen und dessen Bedeutung in der Gegenwart und Zukunft.


4. Januar 2016

Regionalversammlung in Meppen

Bei der Regionalversammlung in Meppen ging es insbesondere um die neue Struktur des Ordens ab Juli 2016, die die Auflösung der Regionen vorsieht. Die Führung der Provinz wird sich an die Herausforderungen dieser Reform anpassen.





Ein weiteres Thema, das sehr ernst genommen wird, war die Prävention von Missbrauch. Der Maristenorden folgt den Regeln der Deutschen Bischofskonferenz und der Ordensoberenkonferenz.

Bei der Versammlung anwesend waren der Provinzial aus Paris und der Missbrauchsbeauftragte, Herr Hamacher aus Meppen.


21. Januar 2016

Konferenz der Maristenschulen

Provinzial Bonnet-Eymard hatte die Leitung der Maristenschulen in Europa zu einer Konferenz eingeladen. Aus Deutschland nahm Herr Feucht vom Maristengymnasium Fürstenzell teil.





Kernfrage war: Wie erfahre ich den maristischen Geist im Alltag der Schule? Welche Erfahrungen gibt es dazu? Welche Impulse können wir uns vorstellen?

Mit neuen Anregungen und besserer Kenntnis voneinander ging es zurück in den Schulalltag in den Ländern..


19. November 2015

Marist Net Day und Goldmedaillen

Das Maristengymnasium Fürstenzell blickt auf einen ereignisreichen Herbst zurück. So kehrten fünf Schüler von der Erfindermesse iENA in Nürnberg mit acht Auszeichnungen – darunter zwei Goldmedaillen – zurück. Aufsehen erregte u.a. eine von ihnen entwickelte Tablet-App für Senioren, die als Rollator-Navi auch in der Lage ist, einen Notruf abzusetzen.





Am 17. November zeigten 31 Schüler des „MGF“ ihr musikalisches Können anlässlich eines Benefizkonzerts. Der Erlös des Abends kommt dem Kinderprojekt „Turma do flau“, das Straßen- und Waisenkinder in Brasilien unterstützt, zugute. Zuvor hatte die Schule vom Landkreis die Auszeichnung „Schule ohne Rassismus“ erhalten, ein besonderes Zeichen in diesen Tagen, in denen wir so viel von Vorurteilen und Intoleranz hören.

Ebenfalls im November fand der Marist Net Day statt: Für einen Tag schlossen sich Maristenschüler aus ganz Europa per Internet-Chat zusammen, um Kontakt aufzunehmen und sich „über alle möglichen Themen“ auszutauschen.


8. November 2015

Verwandtentreffen in Meppen

Auch in diesem Jahr folgten gut 80 Leute der Einladung, sich im Maristenkloster Meppen zu treffen, Rückblick zu halten auf Ereignisse im Orden – und miteinander zu beten: Das Treffen der Verwandten und Freunde der Mitbrüder hat eine lange Tradition.

Die Maristen sind sehr dankbar für die Unterstützung, die sie in der Familie und bei Wohltätern für ihre Werke, besonders die Mission, seit vielen Jahren erfahren darf.


3. Oktober 2015

40 Jahre Telefonseelsorge Passau

Die Telefonseelsorge des Maristenordens besteht nun seit 40 Jahren! Aufgebaut wurde sie im Jahr 1975 nach einer Anfrage des damaligen Bischofs von Passau durch Pater Clemens Kleine. Nach den Mitbrüdern Pater Galke und Pater Merkl bekleidet seit 2011 Pater Ludger Werner das Amt des Leiters.





Neben dem Dienst obliegt den Maristen die Ausbildung und Begleitung der rund 80 Ehrenamtlichen, ohne die es nicht möglich wäre, an allen sieben Tagen der Woche 24 Stunden für die Menschen da zu sein, die jemanden zum Sprechen brauchen.

Die Feier des 40-jährigen Jubiläums im Beisein von Bischof Stefan Oster endete mit einem gemütlichen Festmahl.

Die Presse und das örtliche Fernsehen berichteten über das Ereignis. Es ist zudem eine Festschrift erschienen.


12. September 2015

Neueröffnung La Neylière

Das renovierte Haus in La Neylière, Frankreich, wurde am Fest Maria Namen durch Kardinal Barbarin von Lyon feierlich neu eröffnet.





Viele Mitbrüder und Gäste bewunderten die Räume, darunter die Gästezimmer des Bildungshauses, die Kapelle mit dem Grab Pater Colins, des Gründers der Maristen, oder das Colin-Museum.

Herzliche Einladung, sich selbst ein Bild zu machen!


8. Juli 2015

Begegnung mit Menschen anderer Kulturen in Passau

Über Bayern hinaus ist Passau bekannt für gestrandete Jugendliche, die ohne Begleitung Erwachsener an der Autobahn aufgegriffen werden: Sie haben oft eine besonders tragische Familiengeschichte und Flucht hinter sich. Die Studentengemeinde und Pfarreien engagieren sich, mit den Jugendlichen etwas zu unternehmen.
Auch die Maristen haben Kontakt aufgenommen, nicht nur über die Flüchtlinge gelesen, sondern mit ihnen gesprochen. Sie persönlich zu erleben ist anders.

Zudem sind Menschen aus verschiedenen afrikanischen Ländern in der Stadt, die hier studieren oder beruflich tätig sind. So ergab sich die Initiative einer afrikanischen Messe auf Englisch. Diese fand zum ersten Mal in der Passauer Votivkirche statt. Pater Wilhelm Tangen, einst Missionar, hielt die Eucharistiefeier mit Ansprache. Die Resonanz war gut, eine weitere Messfeier ist geplant.


24. Mai 2015

Marist Thilo Saft zum Priester geweiht

Thilo Saft wurde am 23. Mai 2015 im Dom zu Osnabrück von Bischof Dr. Franz-Josef Bode zum Priester geweiht. Den Orden erfüllt dieses Ereignis mit großer Freude und Dankbarkeit.





An der Weiheliturgie nahm der Provinzial der europäischen Maristen, Hubert Bonnet-Eymard, teil. Konzelebranten am Altar waren Regens Ulrich Beckwermert und Spiritual Friedhelm Fuest. Die Bereitschaft, das Priesteramt im Sinne Christi und der Kirche auszuüben, bekundete auch Weihekandidat Michael Schockmann.





Bereits am Pfingstsonntag feierte Thilo Saft die Primizmesse in seiner Heimatgemeinde Sankt Nikolaus in Ankum. Die Nachprimizen in den Diakonatspfarreien finden am 27. Juni in Passau-Auerbach und am
28. Juni in Passau-Neustift statt.

Bei der Nachprimiz in Passau-Auerbach wird Generalsuperior Pater John Hannan, Rom, anwesend sein. Pater Hannan besucht im Juni die Maristenhäuser in Deutschland.


Februar 2015

Jahr der Orden

Papst Franziskus hat ein „Jahr der Orden“ ausgerufen: Vom Advent 2014 bis Lichtmess 2016 rückt die Ordensberufung ins Bewusstsein der Gläubigen – als Anregung zur Erneuerung für die Ordensleute selbst, als besondere Gabe für die ganze Kirche.

Charismatische Orden haben verschiedene Werke begründet und begeistert. Auch wenn sie sich vielfach zurückziehen, führen andere ihre Werke in diesem Geiste weiter.

In den jeweiligen Bistümern beteiligen sich auch die Maristen an Initiativen zum Jahr der Orden.

Vielleicht weist dieses Jahr jungen Erwachsenen den Weg, die Ordensberufung als die eigene zu erkennen.


Marist werden. Dein Leben im Orden.


November 2014

Treffen der Maristenschulen in Toulon

Am europäischen Treffen der Maristenschulen in Toulon an der französischen Mittelmeerküste nahm aus Fürstenzell eine Delegation von fünf Pädagogen, vier Jugendlichen und zwei Patres teil.

Regionaloberer Pater Alois Greiler hielt einen der Hauptvorträge.



Die Tage waren gesprägt von herzlicher Aufnahme, intensiver Arbeit und festlichem Miteinander.

Toulon hat drei große Maristenschulen.


24. Oktober 2014

Neue maristische Bücher

Im laufenden Jahr sind zwei Bücher zur Ordensgeschichte erschienen.

Pater Dr. Alois Greiler, Regionaloberer der deutschen Maristen, hat im Auftrag der Generalleitung eine Chronologie zum Leben des Gründers geschrieben: Jean-Claude Colin. A descriptive chronology of his life. Dieses Buch (in englischer und französischer Sprache) wurde an die Mitbrüder weltweit versandt und den Unterlagen beigefügt, die den Antrag auf ein Seligsprechungsverfahren für Colin begleiten.



Zusammen mit Pater Mervyn Duffy aus Neuseeland hat Alois Greiler zudem ein Buch für die breitere Öffentlichkeit herausgegeben: Verguet's Sketchbook, Adelaide, ATF, 2014. – Verguet, einer der ersten Maristenmissionare im Pazifik in den 1840-er Jahren, war sehr genauer Briefeschreiber und Künstler. Seine Texte und Bilder führen in die Zeit der ersten Begegnung von Europäern und den Menschen der verschiedenen Inseln Ozeaniens. Verguet hat diese Begegnung intensiv erlebt und festgehalten. Bald kann das Buch übers Internet bestellt werden.


2. August 2014

Vom Bistum Magdeburg freigestellt

Seit nunmehr vier Jahren betreut Pater Josef-Maria Merkl, Dessau, soziale Einrichtungen in Bitterfeld, Zörbig, Eilenburg, Letzlingen und Beetzendorf. Hier bietet er Gruppengespräche und Einzelberatungen an – zunehmend auch religiösen Inhalts.

Das Bistum Magdeburg hatte nach der Wende viele Häuser in kirchlicher Trägerschaft übernommen. In dem Bundesland bilden die Katholiken eine Minderheit.


Mai und Juni 2014

Viele gute Gespräche

Anlässlich des ersten bundesweiten Tages des offenen Klosters am
10. Mai ließen die Maristen-Gemeinschaften in Meppen, Fürstenzell und Passau viele Interessierte in ihre Räumlichkeiten ein. Dabei ergaben sich für Gäste und Gastgeber gute Gespräche.





Am 12. Juni lud die Passauer Kommunität Studenten der örtlichen Uni zum Vesper-Gebet und einer „geistlichen Brotzeit“ ein: Die Patres Ludger Werner und Alois Greiler sind in diesem Jahr auch in der Studentenseelsorge tätig. Mit den jungen Leuten sprachen sie übers Ordensleben heute und das geistliche Leben in der Stadt.


5. April 2014

Thilo Saft zum Diakon geweiht

Marist Thilo Saft wurde am 5. April in Meppen, der Kreisstadt des Emslands, in der Gemeinde St. Vitus zum Diakon geweiht.

Der 38-Jährige, der aus Ankum stammt, wurde vom Osnabrücker Weihbischof Johannes Wübbe durch Handauflegung und Gebet in das geistliche Amt geleitet. Gemeinsam mit Thilo Saft empfing auch Michael Schockmann aus Voltlage die Weihe.

An der Feier in der vollbesetzten Propsteikirche nahmen neben den Angehörigen auch zahlreiche Mitbrüder des Maristenordens teil. Zu den Konzelebranten am Altar zählten Pater Bernd Kordes, London, und der Regens des Priesterseminars Osnabrück, Ulrich Beckwermert. Musikalisch begleitet wurde die Liturgie vom Kirchenchor Voltlage, von Kantorin Isabel Baumgartner und Organist Balthasar Baumgartner
.




Thilo Saft reist in Kürze nach Dublin, wo er sich der Krankenseelsorge widmen wird. Er wird Anfang kommenden Jahres zum Priester geweiht.


28. Februar 2014

Abschied von Ahmsen

Mit dem heutigen Tag geben die Maristenpatres ihre Niederlassung
in Ahmsen schweren Herzens auf. Zuvor luden sie zu Hl. Messe und Empfang, hielten Rückschau und nahmen dankbar Abschied. Die in Ahmsen verbliebenen Mitbrüder wechseln in das Haus Meppen.




Abschiedsmesse im Gotteshaus der Kapellengemeinde Ahmsen


Nach dem Gottesdienst im Beisein von Generalvikar Theo Paul spielte die Ahmsener Blaskapelle unter Leitung von Pater Benedikt Wulf. Der Pfarrgemeinderatsvorsitzende überreichte den Ordensleuten ein Buch mit Fotos, die die lange Zeit der Maristen in Ahmsen dokumentieren.

Mehr als 90 Jahre durften die Maristenpartres in Ahmsen, der kleinen Gemeinde im Südhümmling, wirken. Sie haben vieles aufgebaut und Spuren hinterlassen.

Im April 1923 gegründet, diente die Niederlassung als Kloster und Novitiat, seit den 1980-er Jahren als »Haus der Begegnung«.




Das »Haus der Begegnung«: Ziel zahlloser Gäste


Lange oblag den Maristen die örtliche Seelsorge. Die Waldbühne Ahmsen, inzwischen eine der erfolgreichsten in Niedersachsen, wurde von ihnen initiiert.

Das Bildungshaus wird seit 2010 vom Bistum Osnabrück getragen und heute von der Gemeinschaft Christlichen Lebens geleitet.

In das Haus der Kommunität werden über die nächsten Monate drei indische Franziskaner einziehen. Ihnen alles Gute!




Maristenpatres und -brüder
Europäische Provinz der Gesellschaft Mariens
Region Deutschland





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